Ihre Meinung zu den Büchern von Diana Gabaldon

Haben Sie die Bücher von Diana Gabaldon gelesen? Wir würden uns sehr über Ihre Meinung zu ihren Romanen freuen!

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Feuer und Stein. Eine Liebe in den Highlands

Name: Scaramira

Datum: 06. Januar 2016

Packende Liebesgeschichte in den Highlands

Klapptext

Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein - und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743.

Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Clair soeben mysteriöser weise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung: die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire - eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt.

Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt.
Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.

Meine Zusammenfassung:

[ACHTUNG SPOILER]

Claire ist mit ihrem Ehemann Frank Randall, in der schottischen Kleinstadt Inverness, sie machen dort ihre 2. Flitterwochen nach dem Krieg.
Während Frank sich der Ahnenforschung widmet. Mit Hilfe von Reverend Wakefield versucht er Informationen über seinen Vorfahren, Jonathan Randall, raus zubekommen.
Es wird vermutet das die schützende Hand von Duke of Sandringham einige grausame Handlungen verharmlost hat.

Währenddessen erkundet Claire die Gegend, an einem Tag gehen sie und Frank spazieren und beobachten heimlich ein Ritual der örtlichen Druidinnen am Steinkreis, Craigh na Dun.
An diesem Ort im Steinkreis hat Claire wohl auch eine Vergiss mein nicht gesehen, kam aber nicht dazu es zupflücken und kehrt später an den Ort alleine zurück.
Vom Steinkreis aus hört sie ein Summen und wird magisch angezogen, es sieht so aus als habe der Stein einen Spalt und dort legt sie ihre Hand auf.
Sie verliert ihr Bewusstsein und erwacht nach einiger Zeit. Auf dem Weg zurück zum Auto bekommt sie einen Kampf zwischen Soldaten mit und flüchtet dort in den Wald.
Zuerst denkt Claire sie platzt in einen Filmdreh rein doch sie merkt langsam das sie durch den Steinkreis in einer anderen Zeit gelandet ist.

Aus einer brenzlichen Situation wird sie von einem schottischen Clanmitglied gerettet und mit zu seinem Clan, der auf reise ist, gebracht.
Dort hilft Claire bei der Behandlung einer ausgekugelten Schulter.
Sie wird mit nach Burg Leoch gebracht und unterwegs müssen sie einige Hindernisse überwinden.

Dort lernt sie den Clanoberhaupt kennen und erzählt diesem sehr nah an der Wahrheit eine Lüge.
Nichts des zutrotz wird Claire für eine englische Spionin gehalten und wird beschattet.
Sie darf nur im Ort spazieren gehen und kümmert sich in der Zeit um Jamie, den sie auf ihrer Reis nach Burg Leoch schon behandelt hatte.

Clairesoll auf Burg Leoch bleiben und fängt an dort als Heilerin zuarbeiten, damit sie das Vertrauen des Clanoberhaupt bekommt.

Claire wird mitgeschickt auf eine Reise und dort wird sie dann "Zwangs verheiratet" mit Jamie. Da es für beide eine positive Seite hat. Aus dieser Verbindung erfolgen weitere spannende Kapitel die ich hier nicht genauer verraten möchte.


Meine Meinuung

Diana Gabaldon hat mit dem Buch Feuer und Stein, ein für mich, sehr spannendes Buch geschrieben.
Ich habe einiges vom früheren Schottland gelernt und konnte mir auch gut vorstellen wie es damals dort ausgesehen hat. An vielen Stellen im Buch habe ich sehr mitgefühlt, da nicht an Details gespart wurde.
Es gab auch einige schmerzhafte Lesemomente bei den Behandlungen von Jamies Verletzungen.
Ich habe werden des Lesen auch immer mehr Sympatie für Jamie und Claire bekommen und richtig mitgefiebert, wie es im Buch weiter geht.
Zwar habe ich mir an einigen Stellen auch gedacht wie kann man solche Verletzungen nur überleben, aber hey es ist ein Buch.

Ein Schatten von Verrat und Liebe

Name: funne

Datum: 29. Dezember 2015

Macht neugierig

Als ihr totgeglaubter Ehemann Jamie wieder zu ihr zurückkehrt, kann Claire es kaum fassen. Sie ist überglücklich. Leider haben sich in der Zwischenzeit auch einige Komplikationen ergeben: Claire hat nämlich seitdem Jamies Freund John geheiratet, um einer Festnahme zu entgehen. Ganz abgesehen davon ist ganz Amerika in Aufruhr: Britische Truppen landen an der Küste und wollten die Rebellion niederschlagen. Claire, die aus "der Zukunft" kommt und weiß, dass die Rebellen die gewünschte Unabhängigkeit gegenüber der britischen Krone erreichen werden, findet sich nun mitten im Unabhängigkeitskrieg wieder und muss ihren zum Kampf verpflichteten Ehemann in die Schlacht folgen, wo sie als erfahrene Ärztin die Verwundeten pflegt.

Meine Meinung:
Zu Beginn sollte ich vielleicht erwähnen, dass dies mein erstes Buch der Reihe ist, und auch mein erstes Buch von Diana Gabaldon. Dementsprechend schwer war es, mich mit den abertausenden Charakteren und deren Relationen zurechtzufinden. Aber dank eines wahnsinnig verzweigten Stammbaums habe ich den Überblick behalten können.

Was die Spannung angeht, muss ich sagen, dass es nie wirklich langweilig war. Immer ist irgendetwas passiert, vielleicht sogar unlogisch oft. Die Menschen in diesem Buch kommen wirklich selten zum Durchatmen. Aber das finde ich nicht schlecht. Denn das Buch hat fast tausend Seiten, und da sollte es nicht langweilig sein. So richtig gepackt hat es mich dann aber ehrlich gesagt erst ab ca. Teil fünf. Während ich es dafür angenehm zu lesen fand und mich die Charaktere sehr in ihren Bann gezogen haben, habe ich mir dann ab besagtem Teil fünf sofort alle vorherigen Bücher hergewünscht, damit ich lesen konnte, wie alle sich kennengelernt haben, und damit ich die ganzen Geschichten, die rückblickend erwähnt wurden, selber erleben konnte.

Vor allem ist die Sache mit dem Zeitreisen im achten Band der Reihe wohl schon so selbstverständlich geworden, dass es kaum erwähnt wird. Ich würde sehr gerne wissen, wie Claire überhaupt ihre Gabe entdeckt hat und auf die Idee gekommen ist bzw. wie es dazu kam, dass sie in genau dieser Vergangenheit gelandet ist und sie Jamie kennen und lieben gelernt hat. Und wie es kommt, dass Brianna in einer anderen Zeit lebt als sie, gemeinsam mit Menschen aus wieder anderen Zeiten :D

Wie gesagt, es ist oft verwirrend, wenn man die Vorgeschichten und die Verbindungen zwischen den Menschen nicht kennt... aber man kommt gut hinterher. Nicht, dass ich gerade allen empfehle, mit dem achten Teil anzufangen, nein. Aber für mich (es war keine Absicht, so ganz nebenbei erwähnt) war es okay und hat mich vor allem neugierig auf die anderen Bücher gemacht. Bestimmt fange ich die Reihe irgendwann an.

Besonders toll an dem Buch fand ich den medizinischen Aspekt... Claire scheint eine Menge über unsere moderne Medizin zu wissen, da sie anscheinend Ärztin in unserer Zeit war, und es ist interessant zu lesen, wie sie Operationen ohne die ihr bekannten Mittel ausführt. Auch die Operationen an sich sind interessant und waren die herausragend spannenden Szenen in diesem Buch: Ein eingeklemmter Augenmuskel, eine Beinamputation, eine Kugel durch die Leber, und eine sogenannte Harnfistel. Irgendwie finde ich, dieser medizinische Aspekt gibt dem Buch eine individuelle Note, neben den Zeitreise-Aspekt. Aber auch der historische Hintergrund ist toll - den Unabhängigkeitskrieg mittendrin mitzuerleben!

Fazit:
Alles in allem ein seehr langes, gleichbleibend spannendes Buch, das mich aber erst recht spät gepackt hat. Ich weiß nicht, wie gut es im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe ist, aber mir hat es recht gut gefallen, da es einige interessante Aspekte beinhaltet, die das Buch besonders und interessant machen :)

Der magische Steinkreis

Name: Sambodh

Datum: 14. September 2015

Unglaubwürdige Spinnerei

Seite 484: London liegt nicht in Afrika - Geburtsort: *15°30' nördl. Breite
... soll wohl heißen: *51°30' nördl. Breite
Seite 700: Castlerigg liegt nicht in Schottland - Sie waren in England!
... und vieles mehr.
Sehr dreist finde ich es, wenn Sie Ihre Romanfiguren an den realen Stammbäumen anhängen.
Außerdem dienten die Steinkreise anderen Zwecken.

Der magische Steinkreis

Name: Manfred Hoegermann

Datum: 14. August 2015

Wieso wird die Person Jenny (Janet) Fraser Murray nicht beschrieben?

Ich habe alle Bände 1 – 8 sowie das Begleitbuch zur Highland-Saga „Der Magische Steinkreis“ (aktualisierte und erweiterte Ausgabe) mir zugelegt. Nach der Outland-Fernseh-Serie wollte ich in diesem „Nachschlagewerk“ sowie im Internet www.dianagabaldon.de/personen, etwas über die Person „Jenny (Janet) Fraser Murray“ (Ian Murray Frau und Jamies ältere Schwester) nachlesen. Unter dem Buchstaben J (Seite 438) wird auf den Buchstaben M verwiesen. Finde dort aber nur unter Janet Ellen Murray ihre Tochter, auch im Internet keinen Eintrag zu dieser Person. Sollte es noch eine Überarbeitung (Ergänzungen aus Band 8) geben, sollte man diese Person schon etwas näher beschreiben, oder? Lieben Gruß M.H.

Echo der Hoffnung

Name: Antonia Eck

Datum: 05. August 2015

Großartige Highlandsaga

leider musste ich wieder mal festellen, dass ich bei so großartigen Büchern mit der Verfilmung nicht zufrieden bin. Es ist mir schon klar, dass vieles in einem Film nicht dargestellt werden kann, aber es hat mich dazu angeregt alle Bücher nochmal zu lesen und ich habe in den letzten Wochen wunderbare Stunden beim lesen verbracht. Danke !!
Sicher nicht das letzte Mal.
Ich hoffe sehr, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.
Danke Diana Gabaldon für dieses großartige Lesevergnügen.

Die Fackeln der Freiheit

Name: Booksliciousblog

Datum: 30. Juni 2015

Eine erneute Meisterleistung!

Meine Meinung:
Wie bereits von Diana Gabaldon erwähnt, ist dies sowohl Lord Johns wie auch Jamies Buch. Das ist eigentlich toll, denn ich liebe Jamie und wer liest nicht gerne von ihm und seinem Leben? Doch es ist eben irgendwie auch schade. Wieso? Hier einige Gründe, die gegen das Buch(konzept) sprechen:
1.Die Lord John Reihe hat für mich eine komplett neue Sichtweise auf die Geschichte eröffnet. Es hat in den ersten 2 Bänden und Kurzgeschichten als kleinere historische Krimis begonnen. Das hat für mich den Reiz dieser Reihe ausgemacht.
2.Das sollten Lord Johns Bücher sein, weil er mir bewiesen hat, dass seine Geschichte genauso lesenswert ist wie Jamie und Claires.
3.Egal wie sehr ich Jamie liebe, von der Zeit in der er als Kriegsgefangener in Hellwater verbracht hatte zu lesen, schmerzt irgendwie jedes Outlander-Herz. Man leidet mit Jamie mit, der schon 15 Jahre ohne Claire verbringen musste. Ich jedenfalls wurde total sentimental und musste mitten in der Geschichte das Buch ‚Ferne Ufer‘ zur Hand nehmen und von Claires und Jamies Wiedervereinigung lesen. Einfach weil ich mir diesen unglaublich schönen Moment in Erinnerung rufen musste.

Doch trotz dieser Punkte, die gegen Jamie in der Geschichte sprechen, habe ich auch dieses Buch geliebt. Von Jamies Sichtweise zu lesen, war absolut genial. Er kommt in der Outlander Reihe zu wenig zu Wort.
Er hat mir hier wieder einmal mehr bewiesen, dass er eine perfekte und liebenswerte Persönlichkeit besitzt und einfach ‚den Traummann‘ schlechthin verkörpert. Er hat so unglaublich viele Facetten, die Gabaldon hier noch besser zur Geltung bringen konnte.
Ich wage hier zu sagen, dass ich Jamie in diesem Buch besser kennengelernt habe als in den 8 Büchern der Outlander Reihe.

Und obwohl ich zu Beginn Lord John Grey gegenüber sehr skeptisch war, muss ich heute zugeben, dass ich ihn wohl genauso Liebe wie Jamie. Er hat ein unglaublich gutes Herz und Ehrgefühl und steht damit Jamie in nichts nach. Ich hoffe sehr, wir werden ihn noch weiter auf seinem Weg begleiten dürfen.

Diese Geschichte hatte zudem einige mystische Elemente eingebunden, die das Lesevergnügen nur noch gesteigert haben.
Einzig die letzten 100 Seiten haben die Geschichte unnötig in die länge gezogen, was aber wiederum typisch Diana Gabaldon ist. Sie kann wohl einfach nicht mehr aufhören zu schreiben. Und wer nimmt ihr dies schon übel?

Feuer und Stein. Eine Liebe in den Highlands

Name: Aglaya

Datum: 21. Juni 2015

Fesselnde Liebesgeschichte mit Fantasy-Aspekten

Die Krankenschwester Claire wird kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs in die Vergangenheit katapultiert, wo sie 1743 den Highlander Jamie kennen und lieben lernt.

Gleich zu Beginn möchte ich hier eine Warnung aussprechen: obschon die Bücher Mitte des 18. Jahrhunderts spielen und die Protagonistin eine Zeitreise erlebt, handelt es sich bei Diana Gabaldons „Highland-Saga“ nur am Rande um historische Romane oder gar Fantasy. Die Bücher drehen sich in erster Linie um Liebe, Sex und Gewalt, und sind nach meiner Einschätzung für Männer eher nicht geeignet. Schaut man sich die negativen Rezensionen auf Amazon an, scheinen doch eine Menge Leute von diesem Buch enttäuscht worden zu sein, da sie falsche Erwartungen hatten.

Wer weiss, dass sich hinter „Feuer und Stein“ ein manchmal recht kitschiger Liebesroman verbirgt und sich darauf einlässt, erhält eine schöne Liebesgeschichte in den schottischen Highlands. Natürlich gibt es einige Kritikpunkte, die auch ich als Fan nicht verleugnen kann. Beispielsweise erscheint es ziemlich weit hergeholt, dass Claire und Jamie sich kaum füreinander zu interessieren scheinen, es aber miteinander treiben wie Karnickel (tut mir leid, diese Formulierung trifft es am Besten), sobald sie verheiratet sind (und dabei auch Claires erster Ehemann Frank praktisch vergessen geht). Auch die Zähheit von Jamie, der an seinem Wunden mindestens drei Mal hätte sterben müssen, wirkt nur bedingt realistisch. Sowohl die Anzahl der Sexszenen wie auch die ausführlichen Schilderungen der medizinischen Eingriffe hätten für meinen Geschmack etwas eingeschränkt werden können. Zudem hat das ganze Buch mit über 800 Seiten zugegebenermassen deutliche Überlänge. Aber ich bin halt nun einmal schon seit Jahren Fan von Diana Gabaldons Bücher und durch die neue Fernsehserie „Outlander“ hatte ich wieder einmal Lust, „Feuer und Stein“ zu lesen. Trotz aller Kritikpunkte liebe ich es, in Gedanken mit Claire nach Castle Leoch und Lallybroch zu reisen und mir vorzustellen, ich selber würde dem rothaarigen Hünen Jamie begegnen.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Claire erzählt. Was sie nicht direkt miterlebt, wird ihr später von Jamie (oder sonstigen Beteiligten) geschildert. In späteren Bänden werden einige Ereignisse auch aus der Perspektive von anderen Protagonisten geschildert, das ist bei "Feuer und Stein" aber noch nicht der Fall.

Wer gerne Liebesschnulzen in historischem Umfeld liest und sich von Gewalt nicht abschrecken lässt, dem möchte ich „Feuer und Stein“ als Einstieg in die „Highlander-Saga“ gerne empfehlen. Wer hingegen einen historischen Fantasyroman sucht, der wird hier wohl nicht glücklich.

Echo der Hoffnung

Name: Andrea Grimm

Datum: 27. Mai 2015

...und wieder eins.. :-)

@Jutta Triantafyllidis

Also, Ihre Meinung in allen Ehren, aber ich finde auch dieses Buch von Diana Gabaldon sehr gelungen. Und außerdem ist es doch schön, wenn man am Ende des einen Buches feststellt, das ein weiteres quasi folgen muss! Schade nur immer, dass man so lange darauf warten muss...
Die Sexszenen finde ich im Übrigen größtenteils sehr ansprechend, wenn man denn dafür offen ist. Die prüderen unter uns können natürlich gerne weiterblättern... Wie auch immer, ich liebe alle Bücher der Highland-Saga und auch die Verfilmung des ersten Bandes finde ich im großen und ganzen sehr gelungen (nun ja, die Figuren hat man sich schon seit Jahren im Kopf vorgestellt, und einige der Schauspieler habe ich mir als Buchfigur anders vorgestellt, aber wem kann man es denn schon recht machen?? ;-) und der Darsteller von Jamie ist schon ein Sahneschnittchen, lach.)
Ich bin immer wieder gespannt, wie es weitergeht und lese gerne noch weitere Bände...
Fazit:
Ich kann allen (Frauen), die gerne romantische, historische Romane lesen, die Highland- Saga wärmstens empfehlen..

Feuer und Stein. Eine Liebe in den Highlands

Name: Henrike @ WatchedStuff

Datum: 21. Mai 2015

Eine Liebe in den Highlands

Die Zeichnungen sind im Grunde jede für sich ein kleines Kunstwerk: Die Figuren sind toll gezeichnet, überall sind Details, die Landschaft ist ja fast zum Niederknien! Leider sehen die Figuren weniger so aus, wie ich sie mir beim Lesen ausgemalt hatte. Dadurch trübte sich meine Freue beim Lesen etwas, aber das war zu erwarten. Ich denke, jeder hat seine eigene Vorstellung vom roten Jamie und seiner Sassenach (und diejenigen, die gestern Abend auf VOX den Serienstart von Outlander gesehen, das Buch aber nicht gelesen haben, werden diese Figuren beim eventuellen Lesen nicht mehr aus dem Kopf bekommen, Ätsch! Aber ich muss zugeben, die Schauspieler sind recht nah an meiner Vorstellung dran...). Die Handlung in diesem Graphic Novel wird eher aus Sicht von Jamies Onkel Murtagh erzählt, sodass man Dinge sieht und erfährt, von denen Claire, die in den Romanen der erzählende Charakter ist, keine Ahnung hat. Das bringt interessante Zusammenhänge ans Licht und gibt die Möglichkeit, aus anderer Perspektive auf die Ereignisse zu blicken. Daher empfinde ich dieses Buch als gelungene Ergänzung zu den Romanen, allerdings kann man diese nicht hiermit ersetzen. Schon allein deshalb, weil es nur etwa das erste Drittel des ersten Bandes abdeckt. Und das reicht ja noch laaange nicht, wenn man sich in die Outlander-Welt stürzen will. Was man sollte. Oder muss. Oder längst getan haben sollte. Wie auch immer. :)

Fazit

Sehr schöne Zeichnungen, die aber nicht unbedingt meinem Kopfkino entsprechen; interessante Handlung. Eine schöne Ergänzung zu den Romanen!

Ein Hauch von Schnee und Asche

Name: Bertilde

Datum: 10. April 2015

Frau Gabaldon, bitte bringen Sie es zu ende

Band 1 und 2 habe ich mehrfach gelesen/ verschlungen, Band 3 schon nur noch 2x, ab Band 4 (Der Ruf der Trommel) versuche ich es zur Zeit zum 2. Mal. Ehrlich gesagt habe ich mir die darauffolgenden Bände nur noch gekauft, weil ich auf das Ende der der Geschichte hoffte, aber eigentlich jedes mal enttäuscht wurde. Ich vermute, dass es vielen anderen Leserinnen ähnlich geht, dass man die Bücher wirklich nur noch aus diesem Grund kauft ! Es sind sicherlich großartige Schilderungen über die Amerikanische Unabhängigkeit, aber leider viel zu langatmig und im vorliegenden Band noch ergänzt durch endlose medizinische Abhandlungen.
Bitte Frau Gabaldon, bringen Sie es zu Ende, und nicht zu viele Lord John Bücher zwischendurch, von denen ich keines gelesen habe....